Herz-zu-Herz-Massage

„Wir alle sind als Babys zuwenig liebkost worden!“ sagt einer meiner Lehrer. Das heißt, fast jede/r hat ein sehr großes Bedürfnis nach Berührung, Nähe und Gehalten-Werden. Durch die „Herz-zu-Herz-Massage“ wird diese Sehnsucht „gestillt“ und man fühlt sich danach – so wie ein Baby - rundum „satt“, entspannt und zutiefst zufrieden und erfüllt. So gestärkt und aufgetankt fällt es leicht, diese liebevolle Energie und Stimmung mitzunehmen und auch anderen weiter zu geben.
Wie läuft die „Herz-zu-Herz-Massage“ ab? Erst setzen wir uns mit einer Tasse Tee zu einem kurzen Einführungsgespräch zur Abklärung von Erwartungen und Motivation für die „Herz-zu-Herz-Massage“ oder von möglichen Blockaden und Unsicherheiten zusammen. Die „Herz-zu-Herz-Massage“ findet auf einer Matte am Boden mit reichlich warmen, duftenden Öl statt. Die Berührung reicht von festen Griffen bis zu zartem Ausstreichen, von einfachem Auflegen meiner Hände bis zu geborgenem In-den-Armen-Halten; sie ist ganzkörperlich, sehr nahe und tief berührend und - „absichtslos“ (d.h. ohne Ziel). Es ist eine wunderbare Möglichkeit, einen lustvollen Zugang zur eigenen Körperlichkeit und seiner Energie zu erfahren. Das Gefühl, rundum in warmes Öl gehüllt zu werden, ist zutiefst erfüllend und nährend. Da dabei auch tiefere Ebenen des Herzens und der Seele angesprochen werden, bekommt die „Herz-zu-Herz-Massage“ einen spirituell-heilenden Aspekt, der eine ganzheitliche Veränderung bewirken kann. Dabei ist ganz klar abgegrenzt, wer gibt und wer empfängt. Da der Empfangende ganzkörperlich berührt wird und durch die Nähe und tiefe Entspannung eine Öffnung der Chakren (= Energiezentren im Körper) stattfindet, können verschiedene Gefühle, wie Lust, Sehnsucht, Liebe, aber auch Traurigkeit und Ärger auftauchen. Es darf und soll sich alles entwickeln, was gerade in diesem Moment da ist - obwohl es ganz klar nicht um die Erreichung eines bestimmten Zieles geht. Deshalb verharre ich auch an keiner Körperstelle bewusst, sondern lasse meine Hände intuitiv dorthin gleiten, wo sie gebraucht werden. Ein Aktiv-Werden der/des Empfangenden ("Zurückgeben" an mich als Gebende, etc.) ist daher nicht Teil der „Herz-zu-Herz-Massage“.
Zum Abschluss wird die/der Empfangende mit einem Tuch zugedeckt und kann einige Minuten ganz für sich entspannt nachspüren und die erlebte Erfahrung integrieren.
Danach nehmen wir uns noch Zeit für ein kurzes Reflexionsgespräch mit der Möglichkeit, das Erlebte auszudrücken.
Dauer des Massage-Rituals: 1,5 Stunden (es hat sich bewährt, sich 2 Stunden dafür freizuhalten)
 Für wen empfehle ich die "Herz-zu-Herz-Massage"?

Für jede Frau/jeden Mann, die/der sich wünscht: • sich ganzheitlich und tief berühren zu lassen • sich dadurch besonders tief zu entspannen • den eigenen Körper intensiver zu spüren • Blockaden im Körper aufzulösen • die Energie frei fließen zu lassen • ganz geborgen gehalten zu werden • den eigenen Körper als sinnlich und lustvoll zu erleben • sich einfach etwas ganz Besonderes zu schenken! 
|